Jedes Kind braucht eines, denn irgend etwas muss das Baby doch immer in den Händen halten. Rasseln sind auch nix, wenn sie schon länger im Gebrauch waren, dann gehen sie auch irgenwann einmal dem Baby auf die Nerven und es wird etwas suchen, das stiller ist – und vielleicht auch kuscheliger. Daher heißt das Zauberwort Kuscheltuch.
Alleine die unterschiedlichsten Ausführungen zaubern schon den Eltern ein Lächeln ins Gesicht. Ein Kuscheltuch ist eine Mischung auch einem oder mehreren Tüchern, manche können auch an den Eckpunkte verknotet sein, damit das Baby was zum lutschen und in späterer Folge zu knabbern hat. Spätestens wenn die ersten Zähne kommen, dann wird auch in das Kuscheltuch gebissen, was das Zeug hält.
Ein Kuscheltuch kann aber auch eine Mischung aus Stofftier und Tuch oder Tüchern sein. Als Beispiel möchte ich hier einen rosaroten Bären nenen, der die oberste Position vom Kuscheltuch einnimmt – und darunter, also unter dem Bärenkopf kommt dann nichts mehr vom Bären, aber es kommt ein Kleid, blau oder rosarot – und das ist dann das eigentliche Kuscheltuch.
Früher wurden Kindern Stoffwindeln in die Hand gedrückt die sie sich dann vor das Gesicht gehalten haben, damit sie die Sonne nicht so blendet, damit der Wind nicht so kalt herbläst, damit das Licht im Raum nicht so hell ist.
Den selben Zweck hat das Kuscheltuch heute auch noch, es sieht nur bei weitem besser und lustiger aus als damals, wo meine Kinder die Stoffwindel bekommen haben, weil es noch kein Kuscheltuch gegeben hat. Es gibt unverhältnismäßig viele Anwendungmöglichkeiten für ein Kuscheltuch. Es gehört somit zur Pflichausstattung eines jeden modernen Kinderzimmers. |