Baby

Krabbeldecke

 

Jungen und Mädchen

 
  
 
 
 
 

 
 

Krabbeldecke, Krabbeldecken

 

Damit die Babyhose nicht gleich durchgescheuert ist, wenn das Baby den ganzen Tag lang krabbelnd unterwegs ist und wenn man vor allem das Spielfeld festlegen möchte, in dem sich der Radius befindet, in dem sich das Baby bewegen darf, kann und soll, dann muss eine Krabbeldecke her. Die ist dicker als eine andere normale Decke und hat eine Fütterung, damit das Baby den harten Wohnungsboden nicht spürt. Wie auch bei der Kuscheldecke sollte auch die Krabbeldecke waschbar sein und schnell trocken werden.

Wenn man ein Modell gekauft hat, wo das Innenfutter beispielsweise lange braucht, bis es gänzlich durchgetrocknet ist, so ist die Anschaffung einer weiteren Krabbeldecke sehr empfehlenswert. Zur Vergrößerung vom Spielradius – da kommt es natürlich auch auf die Größe des Raumes an, in dem diese Krabbeldecke dann ausgebreitet wird, wird man so oder so eine zweite Krabbeldecke benötigen.

Eine Krabbeldecke ist besonders gut durchdacht und ist speziell an den Rändern sehr robust gebaut und hat dort auch Klettverschlüsse angebracht, die es ermöglichen, diese Ränder aufzustellen und mit den jeweiligen Klettverschlüssen auch soweit sicher machen können, dass nicht jeder über diese Krabbeldeckenhürde gelangen kann. Das ganze sieht dann so ähnlich aus wie ein kleines Schwimmbecken, das jedoch nur einige wenige Zentimeter tief ist.

Diese letztgenannte Art von Krabbeldecke hat auch die Maße, dass man sie in handelsübliche Gehschulen oder auch Laufställe genannt, jederzeit einlegen kann, damit sich die Kinder dort nicht verletzen können. Dieses Extra kostet allerdings etwas mehr als andere handelsüblichen Krabbeldecken. Sieht man diese Investition auch in Verbindung mit einem Laufstall, so hat man schon erhebliche Kosten eingespart.